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Dr. Sina Neyazi erforscht seit Juli am Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg, wie aggressive Hirntumoren bei Kindern ihren Stoffwechsel umprogrammieren, um zu wachsen und zu überleben. Ziel ist es, die metabolischen Schwachstellen dieser Tumoren zu finden und daraus neue, gezieltere Therapieansätze zu entwickeln. (mehr …)

Zum 1. Juli hat das Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg Sebastian Rieser als neuen administrativen Geschäftsführer begrüßt. (mehr …)

+++Das Bewerbungsverfahren für 2026 ist abgeschlossen.+++ Die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e. V. schreibt dieses Jahr im Rahmen des Juli-Harnack-Programms zur Nachwuchsförderung erneut mehrere Stipendien für Medizindoktorandinnen und -doktoranden aus. Gefördert werden engagierte Medizinstudierende, die eine Dissertation im Bereich der pädiatrischen Krebsforschung anstreben. (mehr …)

Ein internationales Forscherteam unter Leitung des Forschungsinstituts Kinderkrebs-Zentrum Hamburg und des KiTZ Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg hat einen bedeutenden Meilenstein in der Kinderkrebsforschung erreicht. In einer in der renommierten Fachzeitschrift Nature Genetics veröffentlichten Studie präsentieren die Wissenschaftler den weltweit umfassendsten epigenetischen Atlas von Mausmodellen für kindliche Krebserkrankungen. Die Arbeit verspricht ein besseres Verständnis der Entstehung von Hirntumoren bei Kindern und könnte neue Ansatzpunkte für gezieltere Therapien liefern. (mehr …)

Das Forschungs-Projekt REPLACE-TAM von Dr. Marius Mader, Arbeitsgruppenleiter am Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg, wird durch einen renommierten European Research Council (ERC) Starting Grant mit 1,5 Millionen Euro gefördert. (mehr …)

Das Einbringen fremder Spenderzellen per Stammzelltransplantation ins Gehirn, kann eine hochwirksame Therapie bei verschiedensten Erkrankungen sein. Doch diese Methode birgt hohe Risiken. Dr. Marius Mader hat gemeinsam mit internationalen Partnern nun einen innovativen alternativen Ansatz entwickelt. (mehr …)

Gleich zwei Forschungsprojekte am Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg erhalten bedeutende Förderzusagen. David Ghasemi, Arzt und Wissenschaftler in der Arbeitsgruppe von Prof. Ulrich Schüller, erhält Fördermittel in Höhe von insgesamt rund 460.000 Euro zur Erforschung besonders aggressiver kindlicher Tumorformen. (mehr …)

Forschende des Forschungsinstituts Kinderkrebs-Zentrum Hamburg haben eine vielversprechende neue Behandlungsmethode für eine besonders aggressive Form der akuten lymphoblastischen Leukämie (ALL) entwickelt, die sogenannte Philadelphia-ähnliche ALL (Ph-like ALL). Diese Leukämie tritt vor allem bei älteren Kindern und jungen Erwachsenen auf und gilt bislang als schwer behandelbar. (mehr …)

+++Das Bewerbungsverfahren für 2025 ist abgeschlossen.+++

Die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e. V. schreibt 2025 im Rahmen des Juli-Harnack-Programms zur Nachwuchsförderung erneut vier Stipendien für Medizindoktorandinnen und -doktoranden aus, die Interesse an einer Dissertation im Bereich Pädiatrische Krebsforschung haben. (mehr …)

Non-Hodgkin-Lymphome (NHL) sind die vierthäufigste Krebserkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Es handelt sich um eine Gruppe an bösartigen Erkrankungen des lymphatischen Systems, das neben Lymphknoten, Knochenmark, lymphatischen Geweben der Mandeln, Milz und des Darms alle Organe befallen kann. Mit seiner seit Januar 2025 am Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg angesiedelten Arbeitsgruppe „Non-Hodgkin-Lymphome“ erforscht Prof. Wilhelm Wößmann diese Krebserkrankung auf verschiedenen Ebenen. (mehr …)

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