Forschung

Grundlagen für innovative Behandlungen

Auf neuen Wegen zum Ziel

Die Krebsmedizin befindet sich weltweit im Umbruch. Das liegt an neuen bahn­brechenden Methoden sowie an zahlreichen Entdeckungen in der biomedi­zinischen Forschung, zum Beispiel der Genschere CRISPR-Cas und neuen Erkenntnissen über die Rolle des Immun­systems bei Krebs­erkrankungen.

In drei Arbeits­gruppen forschen unsere Mitarbeiter an zentralen Themen der Pädiatrischen Onkologie: Leukämien, Hirntumoren sowie Stammzell­transplantation und Immun­therapien. Vielversprechende Erkenntnisse aus dem Labor gelangen dabei schnell in die klinische Forschung sowie die Behandlung der Patienten am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Umgekehrt werden durch die enge Verzahnung von Patientenversorgung und Wissenschaft Probleme aus dem Klinikalltag zügig in neue Forschungsfragen übersetzt.

Unsere Forscher untersuchen molekulare und zelluläre Grundlagen von Tumor­er­krankungen und identi­fizieren Ansatz­punkte für neue Behandlungs­optionen. Außerdem entwickeln sie neue Technologien für die Diagnostik, Strati­fizierung und Behandlung von Krebs­erkrankungen und erforschen innovative Immun­therapeutika.


„Am Forschungsinstitut werden die Krebserkrankungen genauer charakterisiert, und diese molekularen und immunologischen Erkenntnisse sind eine grundlegende Voraussetzung, um neue Strategien zu entwickeln, in Studien zu erforschen und damit letztlich die Behandlung zu verbessern.“
Prof. Dr. Stefan Rutkowski, Direktor der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Aktuelles

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Forschungsbericht 2021

Menschen, Erkenntnisse und Entwicklungen aus der Arbeit des Forschungsinstituts – Rückschauen und Ausblicke.
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News

Ausschreibung: Juli-Harnack-Stipendium 2022

Die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e. V. schreibt zum fünften Mal im Rahmen des Juli-Harnack-Programms zur Nachwuchsförderung vier Stipendien aus.