Institut

Gut zu wissen

Unsere Finanzierung, Partner und Technologien

Finanzierung

Das Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg ist eine gemeinnützige GmbH. Alleiniger Gesellschafter ist die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e. V.

Neben Spenden sind kompetitiv eingeworbene Drittmittel die wichtigste finanzielle Grundlage unseres Forschungsinstituts. Allein in den vergangenen drei Jahren wurden 27 Drittmittelprojekte eingeworben und bearbeitet, zum Beispiel von der Europäischen Union, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Deutschen Krebshilfe, der Wilhelm Sander-Stiftung oder der der Else Kröner-Fresenius-Stiftung.

Mit der Finanzierung von Stiftungsprofessuren und zweckgebundenen Rücklagen sichert die Fördergemeinschaft den Betrieb des Forschungsinstituts langfristig.

Einnahmen des Forschungsinstituts

Partner

Das Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg ist über Kooperationsverträge mit dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und mit dem Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI) in ein exzellentes Forschungsumfeld eingebunden. Diese Partnerschaften ermöglichen uns vielfältige wissenschaftliche Kooperationen, die gemeinsame Nutzung von Technologieplattformen und eine hohe betriebswirtschaftliche Effizienz.

Die enge Zusammenarbeit des Forschungsinstituts mit der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie am UKE trägt dazu bei, die Erkenntnisse aus unseren Laboren schnell in die klinische Behandlung zu bringen und Probleme des Klinikalltags direkt in neue Forschungsfragen zu übersetzen.

Neben der interdisziplinären Vernetzung vor Ort in Hamburg steht das Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg im engen Austausch mit nationalen und internationalen Forschungsteams. Zudem wird das Institut von einem international besetzten wissenschaftlichen Beirat begleitet.

Aktuell ist das Forschungsinstitut Teil der vom Bundes­forschungs­ministerium initiierten Nationalen Dekade gegen Krebs, die wir mitprägen und vorantreiben wollen. Unser Ziel ist es, das Thema Kinderkrebs stärker in das Bewusstsein von Politik und Gesundheitswirtschaft zu verankern.

Technologien

Die molekular- und zellbiologische Forschung hat in den letzten Jahren rasante Fortschritte gemacht: Uns Forschern stehen heute Methoden zur Verfügung, die noch vor zehn Jahren jenseits unserer Vorstellungwelt lagen. Die Chancen, die sich daraus für die Verbesserung der Krebsbehandlung ergeben, müssen wir für unsere jungen Patienten nutzen. Unsere Forschung zeichnet sich durch ein hohes Maß an Flexibilität und neuartige wissenschaftliche Ansätze aus – eine wesentliche Voraussetzung für innovative Behandlungsformen der Zukunft.

Unser Institut verfügt über modernste technische Laborausstattungen (z. B. Incucyte oder Cytek 4-Laser). Darüber hinaus stehen uns durch die Partnerschaften mit dem UKE und dem Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI) zudem weitere Großgeräte zur Verfügung, wie z. B. Next-Generation-Sequencing Plattformen, Illumina iScan reader oder die STORM Photonenmikroskopie.