Förderung von der Deutschen Krebshilfe

Gemeinsam mit Dr. Peter Nollau (Institut für Klinische Chemie am UKE) konnte Prof. Dr. Martin Horstmann 191.000 € Fördergelder von der Deutschen Krebshilfe für das Projekt "Globale Analyse Phosphotyrosin-abhängiger Signalübertragungsnetzwerke beim Neuroblastom zur Identifizierung therapeutisch relevanter Zielproteine" einwerben.

Mit diesen Fördermitteln ist es uns möglich die Arbeitsgruppe "Kommunikation von Krebszellen" um eine Techniker-Stelle und Sachmitteln zu erweitern und die Forschung innerhalb dieses Arbeitsschwerpunktes auf solide Tumore auszudehnen.