Improving the outcomes of children with cancer

Press Office

Susanne Barkmann

Phone+49 (0)40-426051212
Mobile+49 (0)173-6276993
E-mailbarkmann@remove-this.kinderkrebs-forschung.de

News - Page 8 of 9

Die Deutsche Shell Holding GmbH übernimmt für drei Jahre Laborpatenschaften im Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg in Höhe von insgesamt 100.000,- €.

Genauso wie in der Forschung führen auch in der Werbung oft die außergewöhnlichen Ideen zum Erfolg. Der Transportunternehmer Henry Kolster wollte die Rückfläche seines neuen LKWs sinnvoll nutzen und hatte die Idee, damit in ganz Europa Werbung für das Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg zu machen.

Eine zahlenmäßige Veränderung des Chromosomensatzes ist bei mehr als der Hälfte der akuten lymphatischen Leukämien des Kindesalters ein auffälliges Merkmal. Dies hat gravierende Störungen des zellulären Gleichgewichts zur Folge, die die bösartige Umwandlung einer Zelle auslösen und vorantreiben können.

Rund 60 Elternvertreter aus 30 Mitgliedsvereinen begrüßten wir am 7. Juni anlässlich der diesjährigen Mitgliederversammlung der Deutschen Leukämie-Forschungshilfe (DLFH) im Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg.

Seit heute präsentiert sich das Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg mit einer neuen Homepage.

Die von der Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. gestiftete Professur für Molekulare Hämatologie und Onkologie wurde zum 1. Februar 2008 mit Prof. Dr. Martin A. Horstmann besetzt.

Die Erforschung der molekularen Entstehungsmechanismen der Leukämie im Kindesalter ist einer der Schwerpunkte im Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg.

80.000 Euro erhielt das Institut jetzt von der Burkhard Meyer Stiftung um diesen Schwerpunkt zu stärken.

Gestörte zelluläre Kommunikationswege spielen eine wichtige Rolle in der Krebsentstehung. Mit diesem Focus warb Martin Horstmann 2006 ein Forschungsstipendium mit dem Thema „Signalübertragung in akuten Leukämien“ bei der Deutschen José Carreras Leukämie-Stiftung ein.

Über 800 Besucher kamen trotz des heißen Sommerwetters zur 2. Nacht des Wissens, gefördert von der NORDMETALL-Stiftung, ins Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg und ins HPI.

Denn auch Tomaten enthalten DNA, den Grundbaustein des Lebens. Im Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg kann jeder Besucher in der Nacht des Wissens DNA aus Tomaten isolieren.