Our research focuses on improving the outcomes of children with cancer

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Susanne Barkmann

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Gemeinsam mit Dr. Peter Nollau (Institut für Klinische Chemie am UKE) konnte Prof. Dr. Martin Horstmann 191.000 € Fördergelder von der Deutschen Krebshilfe für das Projekt "Globale Analyse Phosphotyrosin-abhängiger Signalübertragungsnetzwerke beim Neuroblastom zur Identifizierung therapeutisch relevanter Zielproteine" einwerben.

Am 3. September hielt der Nobelpreisträger für Medizin Prof. Dr. Dr. Harald zur Hausen die Heinrich-Pette-Lecture 2009, den jährlichen Festvortrag am Heinrich-Pette-Institut (HPI). Bei dieser Gelegenheit stattete er dem Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg einen Kurzbesuch ab.

Gemeinsam mit dem Heinrich-Pette-Institut (HPI) ist es gelungen, den Heisenberg-Stipendiaten Dr. Thomas Sternsdorf aus den USA an das Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg zu holen. Anfang Juli landete er in Hamburg und wird nun eine eigene Arbeitsgruppe bei uns aufbauen.

Seit zweieinhalb Jahren ist das Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg im Betrieb. Über die spannenden Jahre des Aufbaus berichtet jetzt unser Forschungsbericht 2006 - 2008.

Am 7. November 2009 von 17.00 bis 24.00 Uhr sind wir wieder dabei und öffnen für Sie unsere Labore. Tauchen Sie mit uns ein in die faszinierende Welt der Molekularbiologie.

Prof. Dr. Heinrich Kovar, Wien und Prof. Dr. Karl Welte, Hannover, wurden als wissenschaftliche Berater des Forschungsinstituts gewählt.

Ab dem 1. Januar hat das Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg einen eigenen wissenschaftlichen Beirat.

Unter dem Motto "Krebskranke Kinder brauchen Ihre Hilfe" sammeln NDR 90,3, Hamburg Journal, Welt und Welt am Sonntag für die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V.

Die Deutsche Shell Holding GmbH übernimmt für drei Jahre Laborpatenschaften im Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg in Höhe von insgesamt 100.000,- €.

Genauso wie in der Forschung führen auch in der Werbung oft die außergewöhnlichen Ideen zum Erfolg. Der Transportunternehmer Henry Kolster wollte die Rückfläche seines neuen LKWs sinnvoll nutzen und hatte die Idee, damit in ganz Europa Werbung für das Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg zu machen.