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Kinderkrebs-Zentrum Hamburg gGmbH


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Förderer

Burkhard Meyer

Burkhard Meyer

»Der direkte Kontakt zu den Mitarbeitern freut mich. Es ist sehr befriedigend zu sehen, was mit dem Geld passiert.«

Geschäftsführer der ATH Altonaer-Technologie-Holding GmbH, Vorstand der Burkhard Meyer Stiftung:

»Ich unterstütze das Institut fast seit der Gründung. Das Schicksal meiner Frau hatte mich veranlasst, mich intensiv mit dem Thema Krebs zu beschäftigen. Was mich von Anfang an begeistert hat: Die sind mit Herzblut dabei! Ich bin mit Frau Barkmann noch über die Baustelle gelaufen und fand es sehr reizvoll, beim Aufbau einer solchen Forschungseinrichtung mitzuhelfen. Auch menschlich hat es gleich gepasst. Es verbindet uns die Hoffnung, dass wir Schritt für Schritt die Heilungschancen der Kinder verbessern werden und damit einen sinnvollen Beitrag zum Gemeinwohl leisten. 

Der direkte Kontakt zu den Mitarbeitern ist das was mich als Spender am meisten erfreut. Es ist sehr befriedigend, zu sehen, was mit dem Geld passiert. Heute finanziert meine Stiftung Doktorandenstellen und Laborpatenschaften. Zudem haben wir einen Fonds zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses eingerichtet. Die Förderung junger Menschen liegt mir am Herzen. Natürlich verfolge ich den Weg „meiner“ Doktoranden. So war ich zum Beispiel bei der Verteidigung der Doktorarbeit von Lena Harder an der Uni. Das war schön, zu sehen, wie sie hinterher von Freunden und Eltern beglückwünscht wurde – und auch, dass sie mit Auszeichnung bestanden hatte.«

Prof. Dr. Reinhard Schneppenheim

Prof. Dr. Reinhard Schneppenheim

»Ohne Spenden ist innovative Krebsforschung nicht machbar.«

Direktor der  Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Forschungsinstituts Kinderkrebs-Zentrum Hamburg:

Warum ist es so wichtig für Kinderkrebsforschung zu spenden?

»Ohne Spenden ist Krebsforschung, so wie wir sie betreiben, praktisch gar nicht machbar. Um unsere innovativen Forschungsansätze konsequent weiterentwickeln zu können, sind wir auf moderne Geräte und permanente technische Erweiterung unserer Labore angewiesen. Das kostet. Hinzu kommt: Von der industriellen Forschung werden die für Kinder typischen Krebsarten aufgrund ihrer geringen Häufigkeit stiefmütterlich behandelt. Ein Institut wie unseres ist auf Drittmittel angewiesen – auf Gelder der Deutschen Forschungsge­meinschaft, der Deutschen Krebshilfe, des Bundesforschungsministeriums und auf Spenden.

Wir haben hier in Hamburg das Glück, dass wir eine Förder­gemeinschaft haben, die auch verstanden hat, wie wichtig For­schung ist. Die Fördergemeinschaft sichert die Basisfinanzierung des Instituts und leistet Anschubfinanzierungen für neue Projekte. Aber auch das reicht nicht, um die hohen Kosten zu decken. Das Forschungsinstitut wirbt daher selber Spenden ein, zum Beispiel in Form von Projekt- und Laborpatenschaften. Jeder Euro ist willkommen und wird sinnvoll eingesetzt.«

Alexandra Gärtner

Alexandra Gärtner

»Unseren Kunden gefällt unser Engagement.«

Mitarbeiterin beim Fotofachhandel „Calumet“: 

»In unseren Filialen veranstalten wir zweimal im Jahr einen Messetag. Dann bieten wir unseren Kunden einen kostenlosen Service an, der normalerweise 59 Euro kostet. Irgendwann – das war 2010 – fragten wir uns: Warum sammeln wir nicht für einen guten Zweck? Schnell waren wir uns einig: Wir wollten etwas für Kinder tun – nicht irgendwo, sondern in Hamburg. Über einen Mitarbeiter sind wir dann auf die Krebsforschung gekommen. 

Inzwischen hat sich das Spendensammeln bei uns zu einer Leidenschaft entwickelt. Das Schönste ist, wenn ich die Spendenbox leeren muss, weil sie voll ist und kein Schein mehr hineinpasst, der Tag aber noch nicht vorbei ist. Dann wissen wir, dass auch unsere Kunden unser Engagement gut finden. Wir freuen uns jedes Mal, wenn wir den alten Spendenrekord übertreffen. Beim ersten Mal kamen rund 600 Euro zusammen, inzwischen schaffen wir immer über 1000 Euro.

Wir finden es wichtig, dass Geld in die Forschung investiert wird. Deswegen sind wir dabei geblieben und haben nicht gesagt, wir suchen jetzt mal was anderes.«

Ute Zander

Ute Zander

»Forschung ist wichtig. Sie hilft, ein Problem bei der Wurzel zu packen.«

Ute Zander, Malerin:

»Forschung ist wichtig. Sie hilft, ein Problem bei der Wurzel zu packen. Mich macht es traurig, wenn Kinder krank auf die Welt kommen oder aufgrund von Umweltbedingungen krank werden. Deswegen unterstütze ich seit 2011 die Kinderkrebsforschung. Das Forschungsinstitut des Kinderkrebszentrums habe ich über das Internet gefunden. Dass es in Hamburg ist, war für mich nicht wichtig. Ich hätte es auch unterstützt, wenn es in Berlin oder Frankfurt wäre.

Weil ich Malerei unterrichte, male ich im Laufe eines Jahres sehr viele Bilder. Die wollte ich einfach einem guten Zweck zukommen lassen. Ich spreche auch meine Kursteilnehmer und auch Maler an, die ich kenne. Bisher waren immer alle bereit, sofort ein Bild zu spenden. Ich organisiere ein bis zweimal jährlich Auktionen. Das gesamte Geld fließt nun in die Forschung. 

Toll war, als sich Professor Horstmann mal die Zeit nahm und mich durch die gesamte Forschungsabteilung führte. Es hat mir Spaß gemacht, den Forschern über die Schulter gucken zu können. Mein Ziel ist es, auch als Kleinspenderin irgendwann auf der Wand im Foyer genannt zu werden. Ich bleibe also am Ball und versuche weiterhin, gute Erlöse für die Forschung zu erzielen.«

Petra Siekmann

Petra Siekmann

»Kinder sind unsere Zukunft. Sie brauchen unsere Unterstützung – besonders kranke Kinder.«

Medizinische Fachangestellte in Gütersloh:

»Ich arbeite in einer Arztpraxis und weiß, was es für ein Trauma ist, an Krebs zu erkranken. Deswegen finde ich es wichtig, dass man nicht aufhört zu forschen, um die Therapien schonender zu machen und die Ursachen der Krankheit besser zu verstehen. Und ich finde es wichtig, gerade die Leukämieforschung zu unterstützen, damit man in Zukunft betroffenen Kindern besser helfen kann. Kinder sind unsere Zukunft. Mit den Alten sind sie die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft und brauchen unsere Unterstützung – besonders kranke Kinder.

Zur Spenderin bin ich im vergangenen Jahr geworden. Da habe ich eine große Party anlässlich meines Geburtstags gefeiert. Materielle Geschenke wollte ich nicht, stattdessen wollte ich Geld sammeln und spenden. Ich habe lange überlegt, was  ich mit dem Geld mache. Beim Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg weiß ich ganz genau, in welche Hände das Geld kommt. Ich habe mir dann Broschüren und Flyer besorgt, um Sie meinen Gästen zeigen zu können. Alle fanden es gut und die Summe, die letztlich zusammen kam, hat dann auch meine Erwartungen ganz deutlich übertroffen. Ich habe den Betrag dann noch etwas aufgestockt.«

Dr. Andreas Klasen

Dr. Andreas Klasen

»Meine jüngere Tochter ist vor drei Jahren erkrankt. Wir möchten etwas zurückgeben.«

Betroffener Vater:

»Meine jüngere Tochter ist vor drei Jahren erkrankt. Sie war dadurch längere Zeit in der Onkologie am UKE. Für mich ist es unglaublich, welche Leistung die Ärzte und das Pflegepersonal an den Tag gelegt haben. Dafür sind wir – meine Frau und ich – sehr dankbar. Für uns steht fest, dass wir etwas zurückgeben wollen. Es ist beeindruckend, was sich in der Krebstherapie in den vergangenen Jahrzehnten alles getan hat. Mein Vater starb an Krebs als ich noch ein kleiner Junge war –  kein Vergleich zu den heutigen Möglichkeiten. Deswegen will ich die Krebsforschung unterstützen. 

Es ist toll zu sehen, dass das Institut schon eine Nummer in der internationalen Krebsforschung geworden ist – mit einem engagierten Team und schönen Erfolgen. Mehr und mehr Ergebnisse werden in angesehenen Fachmagazinen veröffentlicht und kommen so eines Tages den Patienten zugute. Das finde ich unheimlich befriedigend. Ich hoffe, dass es so weiter geht und die Wissenschaftler das Ziel erreichen, das wir uns alle wünschen: dass der Krebs besiegt wird!«