Hirntumorforscher nimmt Arbeit am Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg auf

Prof. Dr. Ulrich Schüller hat den Ruf auf die von der Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. gestiftete Professur für Molekulare Pädiatrische Neuroonkologie des UKE angenommen und etabliert nun hier seine Arbeitsgruppe.

 

Ulrich Schüller war zuletzt als Oberarzt mit eigener Forschungsgruppe am Zentrum für Neuropathologie der Ludwig-Maximilians-Universität in München tätig. In Hamburg bieten sich ihm nun ausgezeichnete Kooperationsmöglichkeiten mit den internationalen HIT-MED Therapieoptimierungsstudien für Kinder mit Hirntumoren. Diese werden von Prof. Dr. Stefan Rutkowski, Direktor der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie am Universitätsklinikum Hamburg‐Eppendorf (UKE) geleitet. Hervorragende Voraussetzungen für die Aufnahme hochwertiger translationaler Forschung.

Die Arbeitsgruppe von Ulrich Schüller wird sich damit auseinandersetzen, von welchen Zellen kindliche Gehirntumoren ausgehen, während welcher Entwicklungs- oder Differenzierungsstadien Gehirntumoren entstehen können, welche molekularen Mechanismen hierfür hauptverantwortlich sind und wie die Entstehung von Gehirntumoren ursächlich behandelt werden kann. Neben der wissenschaftlichen Tätigkeit am Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg wird Ulrich Schüller auch als Oberarzt am Institut für Neuropathologie des UKE tätig sein.

Herzlich Willkommen in Hamburg, Prof. Dr. Ulrich Schüller!

Hier geht es zur Arbeitsgruppe von Prof. Schüller.