Das Forschungsinstitut in der 2. Nacht des Wissens in Hamburg

Über 800 Besucher kamen trotz des heißen Sommerwetters zur 2. Nacht des Wissens, gefördert von der NORDMETALL-Stiftung, ins Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg und ins HPI.

Foto: Norbert Bähns

Darunter war auch Wissenschaftssenator Jörg Dräger mir einer Delegation aus Mitgliedern des Wissenschaftsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft und der NORDMETALL-Stiftung.

Fasziniert verfolgten sie die Isolierung von DNA aus Tomaten und zeigten sich begeistert von der Vielfalt der Veranstaltungen und dem Besucherandrang.

Besonders die Mitmach-Aktionen erfreuten sich großer Beliebtheit. Im Anschluss an die Veranstaltungen nutzten viele Besucher die Möglichkeit, bei Wein oder Mineral-

wasser und Käsebroten auszuruhen und über die faszinierende Welt der molekular-biologischen Forschung zu diskutieren. Da bleibt nur zu hoffen, dass es im nächsten Jahr eine 3. Nacht des Wissens in Hamburg gibt.