Die Erforschung der molekularen Entstehungsmechanismen der Leukämie im Kindesalter ist einer der Schwerpunkte im Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg.
80.000 Euro erhielt das Institut jetzt von der Burkhard Meyer Stiftung um diesen Schwerpunkt zu stärken.
Burkhard Meyer gehört im Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg zu den „Förderern der ersten Stunde“. Bereits im Jahr 2005 finanzierte er die erste Doktorandenstelle des Instituts. 210.000 Euro sind seitdem aus seiner Stiftung in die Krebsforschung geflossen.
„Uns verbindet die Hoffnung, dass wir Schritt für Schritt die Heilungschancen der Kinder verbessern können und dadurch einen sinnvollen Beitrag zum Gemeinwohl beitragen“, betonte Burkhard Meyer nach seinem letzten Besuch im Forschungsinstitut.

- Foto: Norbert Bähns
Über 800 Besucher kamen trotz des heißen Sommerwetters zur 2. Nacht des Wissens, gefördert von der NORDMETALL-Stiftung, ins Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg und ins HPI. Darunter war auch Wissenschaftssenator Jörg Dräger mir einer Delegation aus Mitgliedern des Wissenschaftsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft und der NORDMETALL-Stiftung.
Fasziniert verfolgten sie die Isolierung von DNA aus Tomaten und zeigten sich begeistert von der Vielfalt der Veranstaltungen und dem Besucherandrang.
Besonders die Mitmach-Aktionen erfreuten sich großer Beliebtheit. Im Anschluss an die Veranstaltungen nutzten viele Besucher die Möglichkeit, bei Wein oder Mineral-
wasser und Käsebroten auszuruhen und über die faszinierende Welt der molekular-biologischen Forschung zu diskutieren. Da bleibt nur zu hoffen, dass es im nächsten Jahr eine 3. Nacht des Wissens in Hamburg gibt.
Am 2. Juni nahm das Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg mit einem Team von 16 Läuferinnen und Läufern am 6. HSH Nordbank Run in der HafenCity teil. Nicht die Zeiten, sondern das Mitmachen zählte. Dass dieser Spendenlauf für „Kinder helfen Kindern“ im nächsten Jahr wieder unterstützt wird, darin war sich das Laufteam einig.

